Für alle, denen in Europa und Deutschland langsam die Vorräte an Sonnencreme ausgehen: Ein interessanter Artikel aus dem Focus anno 2006. Naja, schön wäre es ja gewesen ... ;-)
Zitat:
"Vor allem in den Wintermonaten wird es in ganz Deutschland wärmer. Regional steigen die Temperaturen um bis zu vier Grad, in den Alpen sogar bis fünf Grad. Überproportionale Hitze droht im Südwesten und Süden, Oberrhein und Breisgau, Allgäu sowie die Oberpfalz werden die neuen Wärmepole der Republik.."
... hier werden neue Projekte, skurrile Neuigkeiten oder auch andere Dinge des alltäglichen Geschäftslebens gepostet. Natürlich kommt auch das After-Business nicht zu kurz. Denn: Ein bisschen Spaß muss sein!
Montag, 20. Dezember 2010
Dienstag, 16. November 2010
Shanghai: Hochhausbrand
… da schaut man sich ganz unbedarft die Nachrichten im TV an und sieht, dass in Shanghai ein Hochhaus brennt. Große Stadt, viele Hochhäuser, das ist bestimmt irgendwo weit weg – denkt man noch. Aber: Es ist gleich zwei Straßenecken weiter! Also zwei Straßen neben der Wohnung, in der ich diesen Sommer einige Monate gewohnt habe. Da trifft einen die Meldung von über 50 Toten gleich noch viel mehr. Brandursache übrigens: Schweißarbeiten auf Bambusgerüst.
Post@Facebook
Kommunizieren wir künftig nur noch in/mit/über Facebook? Es schaut fast so aus!
Nach längerer Entwicklungszeit präsentierte Facebook-Chef Mark Zuckerberg jüngst „sein“ neues Nachrichtensystem. Kurz gesagt: Man setzt alles dran, dass wir künftig unsere komplette virtuelle Kommunikation ausschließlich mit Facebook abwickeln können. Neben Email auch SMS, Instand Messaging, Postings und Chats. Wohlgemerkt: Können, nicht müssen.
Wird das US-Social-Network also das „Net im Net“? Diese Frage wird die Zukunft beantworten. Es bleibt spannend …
Dienstag, 2. November 2010
Re: Halllooooo Deutschland????
Das kennen Sie sicherlich auch: Sie schicken einem Geschäftspartner eine persönliche Email. Oder Sie kontaktieren einen Bekannten in einem Social-Network. Die Antwort dauert, und dauert und dauert. Oft kann man schon froh sein, wenn man überhaupt Feedback bekommt. Eine Studie des MU-Instituts aus dem Jahr 2009 hat ergeben, dass man auf jede sechste (persönliche!) Email überhaupt keine Reaktion erhält; nahezu jede dritte Mail wird erst nach über 48h beantwortet, 15% gar erst nach über einer Woche! Interessanterweise scheint es sich dabei in erster Linie um ein deutsches Phänomen zu handeln. Deutsche nutzen zwar moderneste Kommunikationsmittel – allerdings anders, als beispielsweise Asiaten oder Amerikaner. So lesen Deutsche zwar eingehende Emails/Nachrichten sehr zeitnah, schieben die Antwort aber immer weiter hinaus; dabei gerät natürlich die eine oder andere Mail komplett in Vergessenheit und verhungert im Posteingang.
Doch auch andere Kommunikationswege sind betroffen:
Was etwa in vielen asiatischen Ländern als größtmögliche Unhöflichkeit interpretiert wird, gehört hierzulande leider oft zum guten Ton: Man zeigt sich im Messenger (Skype, WindowsLive & Co.) als „online“, reagiert aber nicht auf Chat-Anfragen. Eigentlich denkt man doch, dass ein „Sorry, hab viel um die Ohren, melde mich später.“ selbstverständlich sein sollte. Betonung auf dem Konjunktiv.
Beherrschen wir keinerlei Online-Knigge? Es schaut fast so aus.
Auch Anfragen an Unternehmen werden in immer größerem Umfang digital via E-Mail oder Kontaktformular durchgeführt. Leider sind Handelsunternehmen auf die zunehmende Digitalisierung ihres Kundendialoges noch nicht optimal ausgerichtet. Die Studie „E-Mail-Kommunikation 2008 auf dem Prüfstand“ (ECC-Handel) belegt, dass zwar 72 % der Mailanfragen mit einer persönlich verfassten E-Mail beantwortet werden, jedoch jede fünfte Kundenanfrage inhaltlich unvollständig oder gar nicht beantwortet wird. Hinzu kommt, dass in 86 % der Fälle die Antwort des Unternehmens nicht von einer personalisierten E-Mail-Adresse aus versendet wird, sodass sich der Kunde bei Rückfragen wieder an eine Standard-Mailadresse wenden muss. Dass die Antworten auch hier länger auf sich warten lassen, als anderswo, braucht nicht extra betont zu werden.
Freitag, 29. Oktober 2010
iPhone, iPad, iSex?
Die Adult-Branche, umgangssprachlich auch als Porno-Industrie bezeichnet, verhilft seit jeher neuen Technologien zum Durchbruch. Ob DVD, Blue-Ray oder jüngst mobile Entertainment auf iPhone & Co. – ohne nackte Haut hätten sich diese Plattformen sicherlich nicht so rasant entwickelt.
Wen wundert es da, dass beim alljährlichen Get-Together auf der Erotikmesse Venus in Berlin der Fokus in diesem Jahr auf Apples neuester Erfindung lag: dem iPad.
Video: SPIEGEL ONLINE
Wie bei jeder neuen Unterhaltungs-Technologie ist „Porno“ auch auf den Pads ein verlässlicher Umsatzbringer. Die deutsche Branche träumt derzeit vom iPad - und das, obwohl Apple-Chef Steve Jobs doch eigentlich saubere Geräte will.Spezielle Mobilanwendungen mit erotischen Inhalten sind zwar stark im Kommen, dennoch momentan relativ selten; die Erwartungen, die sie wecken, sind riesig. Vor allem die Steigerung der Streaming-Geschwindigkeiten für Videos und Live-Cams macht der Branche Hoffnung.
In den USA sind Anbieter von erotischem Content schon einen Schritt weiter als ihre deutschen Kollegen. Über optimierte mobile Websites wird dort bereits gut ein Fünftel des Online-Geschäfts erwirtschaftet. Getoppt wird dies aktuell durch spezielle iPad-Adultseiten: Von bis zu 20 Prozent mehr Besucher auf einschlägigen Video-Portalen und einem Umsatzwachstum von annähernd 35% berichteten US-Branchenvertreter in Berlin. In Deutschland sind solche Zahlen noch schwer vorstellbar.
Doch auch in diesem, unserem Land gilt: Sex sells – künftig noch mehr auf den Pads von Apple, Samsung und Co. Die Entwicklung in diesem Sektor bleibt jedenfalls spannend; der Markt ist noch „jungfräulich“, um im Branchen-Jargon zu bleiben.
Mittwoch, 27. Oktober 2010
The Digital Day
Heute ist mir eine interessante Studie ins Postfach geflattert: "The Digital Day" von TOMORROW FOCUS Media. Darin wurde die allgemeine Nutzung von TV, Radio, Zeitschriften, Tageszeitungen und des stationären und mobilen Internets untersucht.
Mittwoch, 20. Oktober 2010
Klaus @ Social Networks
Manchmal dauert es eben etwas länger. Bei mir und Facebook zum Beispiel. Seit gut sechs Jahren bin ich nun schon überzeugtes XING-Mitglied. Zwischenzeitlich hatte es mich auch zu den Lokalisten, Wer-kennt-wen und zur Schwarzenkarte verschlagen. Aber Facebook mit seinen gut 500.000.000 Mitgliedern? Nö.
Da ich aber immer mehr Einladungen in die Welt von Mark Zuckerberg bekam, bin ich jetzt auch drin. Daher: Freundet mich an bei Facebook! Kostet ja nix. Außer Zeit.
Da ich aber immer mehr Einladungen in die Welt von Mark Zuckerberg bekam, bin ich jetzt auch drin. Daher: Freundet mich an bei Facebook! Kostet ja nix. Außer Zeit.
Montag, 18. Oktober 2010
Neues Projekt | Bloom Park
Projekt: Umsetzung einer mobilen Website für einen Hardwarehersteller
Aufgabe: Konzeption
Agentur: Bloom Park, München
Zeitraum: September + Oktober 2010
Aufgabe: Konzeption
Agentur: Bloom Park, München
Zeitraum: September + Oktober 2010
Internetauftritt online
Wer sich seit Jahren erfolgreich im Online- und Mobile-Umfeld bewegt, der sollte auch im Web seine eigene Visitenkarte haben. Bislang beschränkte sich die virtuelle Präsenz auf Social-Networks.
Ergänzend dazu ist nun auch klausrohrhuber.de online!
Ergänzend dazu ist nun auch klausrohrhuber.de online!

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